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Tanz den Mai, Bolmke! – Steven Ouma Band

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Do., 30.04.,20.00 Uhr
Eintritt: 15.-€ Abendkasse
Vorbestellungen: >>> H*I*E*R <<<

 Steven Ouma Band – Afro-Beat, Afro-Jazz, African-Reggae, Acoustic-Smooth and Warm-Vibes, das ist die Musik der Steven Ouma Band.

Der kenianische Sänger Steven Ouma – ein Star in seiner Heimat – singt in seiner Muttersprache Swahili. Seine Songs handeln von den vielen Überraschungen und Problemen des Lebens und natürlich von der Liebe …. Seit einigen Jahren lebt er in Köln, hier traf er auf Musiker, die offensichtlich schon lange auf ihn gewartet haben …

Steven Ouma Gesang – Gitarre

stammt aus einer Musikerfamilie in Mombasa (Kenia) Er spielte bei „Safari Sound“, „Mombasa Roots“, „Rafiki Sound“, „Motherland Band“; mit Musikern aus Tansania. Mit der erfolgreichen Band „Africa Bora Sound“ hatte Steven Ouman mehrere Chart-Hits. Tourneen führten ihn durch Sansibar, Mozambique und Oman; seit 2005 lebt Steven Ouma in Köln

Mandjao Fati – Gitarre

ist Gründungsmitglied von „Tenenkoya“ (Guinea Bissau), „Saba Minyamba“ (Portugal) und „Dunyabélé“ (Köln).
Er arbeitete zusammen mit Damo Suzuki Network, Bantu and Afrobeat Academy. Etliche Tourneen führten ihn rund um die Welt.

Martin Kübert – Fender Rhodes, Akkordeon, Bratsche

studierte an den Musikhochschulen in Würzburg und Köln; spielt(e) u.a. mit „Ballhaus“, „Tabadoul Orchestra“, „Dunyabélé“, „Finküberthurm“, „Bantu“, „Mama Afrika“, „Christina Lux“, „Ulla Oster“, „Wütrio“. Erfolgreiche Tourneen und Konzerte absolvierte er in vielen Ländern Europas, Asiens und Afrikas.

Bernd Keul – Bass

spielte bereits u.a. mit „Acapulco Gold“, „Conditors“, „Ringswandl“, „Anne Haigis“, „Zeltinger“, „Schäl Sick Brass Band“, „Stoppok“, „“Cochise“, The Piano has been drinking. Neben seinen Bandprojekten realisierte Bernd Keul Musiktheaterproduktionen an verschiedenen Schauspielhäusern in Deutschland. Daneben hat er regelmäßige Kompositionsaufträge für WDR und NDR und begleitet Hörspielproduktionen. Bernd Keul wirkt mit bei „Ballhaus Nuevo“ (Chansons), „Nessi Tausendschön und Band“ (Kleinkunst), „Tiffany Ensemble“ (Salonmusik).

Max Serges – Percussion

wurde früh durch den Percussionisten Fabakary gefördert. Neben Djembé, Doun, Sorouba und Sabar, beherrscht er afrokubanische Instrumente wie Conga, Timbales und Bongó sowie das Brasilianische Pandeiro und die Arabische Derbouka. Auftritte führten Max Serges durch Europa und Afrika. Aktuell spielt er in mehreren Formationen, u.a. der senegalesischen Band „Senjam“, der traditionell-west-afrikanischen Formation „Thiosan“, der Big Band „Bluesalarm“ sowie zahlreichen Akustik-Projekten.

Heiko Thurm – Schlagzeug

spielte als Schlagzeuger bisher in folgenden Formationen: „The Lions“ (Sierra Leone), Gründungsmitglied von „Dunyabélé“ (Guinea Bissao), „Trio Finküberthurm“, N.N. „Theater Neue Volksbühne“ Köln, „Allman Covers Band“, „Januš“, „Tuesday Heartbreak“. Mit Dunyabélé und Finküberthurm realisierte Heiko Thurm LP- und CD-Produktionen. Konzerte spielte er in Europa und West-Afrika

 
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